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796 Kommentare
Vielen Dank für ein tolles Wochenende
Karate Praxis verbindet.
Drei!!! für das Trainingslager in Gerolstein.
Ein großartiges durchorganisiertes Wochenende von Freunden für Freunde durch den Karate Verein Huchem-Stammeln.
Dieses alles Gewürzt mit der genialen Kompetenz von den sechs Karate Praxis Trainern (Christian, Ludwig, Klaus, Peter, Alcis und Carsten) die sich in ihren einzelnen angebotenen Bausteinen perfekt ergänzen.
Mit gefühlten 200 Teilnehmern haben sich Karatekas mit ihren Familien und Freunden, ein ganzes Wochenende in Gerolstein getroffen.
Dabei stand der Austausch von Erfahrungen dieser einzigartigen Kampfkunst, aber auch anderen Kampfkünsten mit praktischen und theoretischen Inhalten im Mittelpunkt.
Sehr schnell konnte man feststellen, dass Karate nicht nur Sport sondern eine Lebenseinstellung ist.
Mit leuchtenden Augen und hoch motiviert wurden die präsentierten und abwechslungsreichen Inhalte aufgenommen.
Dabei wurden in den verschiedensten Bereichen einfache Techniken zu Komplexen Abläufen zusammengestellt, Die einzeln genauso wirkungsvoll sind, wie auch zusammengesetzt.
Zum Abschluss wurde ein Parkour mit den verschiedensten Situationen aufgebaut, wo Jeder noch einmal zeigen konnte, was am Wochenende gelernt hat.
Für den Einen oder Anderen eröffnet sich durch diese neue Art, Karate in Verbindung mit einem hohem praktischen Selbstverteidigungsanteil einen neuen Weg zu bestreiten oder als Ergänzung zu nutzen.
Alle waren sich schnell einig, dass es unbedingt eine Fortsetzung im nächsten Jahr geben muss.Einen großen Dank an die Organisatoren und den Trainern!
Das “Erlebnis-Wochenende” in Gerolstein war super!
Karate-Praxis holt den Karateka aus seiner Komfortzone heraus und zeigt ihm/r lösungsorientiert (z.B. Stichwort Ten-Kyo-Ryu) auf wie effektiv die Künste in Realitätsnähe greifen ohne dabei traditionelle Werte außer Acht zu lassen..
Jeder Trainer für sich ist klasse und man merkt dem Team den Spaß an der Sache (“Komponist” Wedewardt :D) und dem Vermitteln wirklich an (Bei Alcis zu trainieren fand ich ebenfalls ein schönes Erlebnis. Plus bei “Benutzerfreundlichkeit”: anschaulich, stringent, detailbewusst). Jeder einzelne vertritt die Karate-Praxis-Idee mit seinen eigenen Schwerpunkten.
Für mich persönlich faszinierend – in unserer Gemeinschaft noch nicht lange unterwegs – war es, zu erfahren, wie viele umgängliche Menschen mit verwandten Gedanken da draußen rumlaufen. Die liebenswerte Trainingsatmosphäre und die Familiarität, die wahrscheinlich auch einfach aus den teilnehmenden Dojos mitgetragen wird, sollte hervorgehoben werden!
Es war zudem sehr spannend und lehrreich mit völlig neuen und andersartigen Trainingspartnern konfrontiert zu werden.
Die nette Gesellschaft am Abend wusste auch ich nicht voll auszunutzen, da mich das intensive Programm, welches ich natürlich gerne in Anspruch genommen habe, ziemlich mitgenommen hat.
Der Stress-Parcours am Sonntag war erste Sahne organisiert und produziert!
Von dem mehrtägigen Lehrgang mit der großen Trainer- und Teilnehmerschaft kann ich für mich sehr viel mitnehmen. Das betrifft meine Einstellung zur Kata und zur Selbstverteidigung und viele neue Inspirationen zum selben und für mich selbst!
Es war schön mit Euch allen und auf die Veranstaltung möchte ich mich in Zukunft mindestens jährlich freuen können!Liebes Karate-Praxis-Team und liebe Organisatoren,
zunächst möchte ich euch meinen Respekt und meine Anerkennung für das unvergessliche und lehrreiche Wochenende in Gerolstein zollen. Was ihr auf die Beine gestellt habt, ist unglaublich und eigentlich nicht mit genügend Worte zu beschreiben.
Ihr habt meinen Horizont erweitert und bin dankbar für Alles, was ihr uns vermittelt und auf den weiteren Weg mitgegeben habt. Ihr sprecht die Bereiche an, die in der Realität, im Alltag und vor allem in der praktischen Umsetzung wichtig sind. Das sind die Elemente, die uns in unserem Handeln und Tun weiter nach vorne bringen.
Mit diesem Wochenende wurden viele Menschen sowie Vereine zusammen geführt. Es gab dort weder ein Ich noch ein Du. An diesem Wochenende waren wir Alle das WIR! Wir haben mit-, für- und voneinander gelernt. Egal ob Groß oder Klein, Mann oder Frau, Erwachsener oder Kind. Für jeden war Etwas dabei, ohne das es langweilig oder uninteressant war.
Einen großen Dank an Euch!
Daumen hoch für die Trainer des Karate-Praxis Teams. Die Fahrt nach Gerolstein hat sich mehr als ausgezahlt und wenn es nach mir ginge, dürfte es künftig jedes Jahr ein Karate-Praxis-Erlebnis Wochenende geben. Das Angebot an unterschiedlichen Kursen war enorm und ließ keine Wünsche offen. In den Kata-Kursen wurde gezeigt, wie eine Kata lebendig werden kann und wie man es schaffen kann stets das beste aus sich selbst herauszuholen. Das hat mir sehr weiter geholfen, zumal die Kata bisher nicht zu meiner größten Leidenschaft zählte. Die SV- Einheiten waren zeitlich genau richtig bemessen und wie immer einfach super. Den SV-Parcours hätte ich gerne noch länger bzw. noch mal durchlaufen. Es war einfach unheimlich lehrreich, unter Stress mit verschiedensten Situationen konfrontiert zu werden und dabei zu sehen, wie leicht eine Situation falsch eingeschätzt werden kann und wie wichtig es ist, einen kühlen Kopf zu bewahren. Was ist sonst noch zu sagen: Die Atmosphäre in den Kursen und in der Freizeit war familiär und man hat sich rund um wohl gefühlt. Wenn man mal meine Lust mehr auf SV oder Kata hatte, konnte man auch neue Erfahrungen im Core-Training oder mit der Black Roll sammeln, was sich auch nach dem WE in Gerolstein gut für zu Hause nutzen lässt und die Zeit unter gleich Gesinnten in noch besserer Erinnerung bleiben lässt. Ich freue mich schon auf 2015!
Liebes Karatepraxis-Team,
es war mal wieder eine Freude, mit und bei euch trainieren zu dürfen. Es macht immer wieder Spaß, eure Ideen, Ansätze und Einstellung zu verfolgen. Das Training bei dem Freundschaftlehrgang in Gerolstein war wie gewohnt anspruchsvoll und der Spaßfaktor kam nicht zu kurz. Mich beeindruckt wie ihr es versteht, die Menschenn mitzureißen und für eine außergewöhnlich schöne Stimmung zu sorgen. Ich freue mich darauf, euch bald wiederzusehen.
Lieben Gruß
TomDer Lehrgang in Gerolstein – einfach toll.
Trainer(!!!), Orga, Angebote, Praxis und die Theorie – welche bekanntlich zum Nachdenken anregt – rundum gelungen.
Es wurde die Frage nach dem “Was machen wir eigentlich in unseren Dojos – und was wollen wir damit?” wirklich beatwortet. Nämlich in dem Sinne, dass jeder nach seiner Fassong glücklich werden möge, auch in den anderen Do-Sportarten. Es gibt kein Falsch und kein Richtig, es gibt nur die Auslegung dessen, was ich trainiere, in unterschiedliche Richtungen.
Ich glaube, dass in den Dojos der Begriff Kampfsport einfach nicht genügend seziert wird. Es ist Sport – aber das ist Schach ja wohl auch – und es ist Kampf. Nicht der verbal weichgesüpülte sportliche Wettkampf, der dem direkten Vergleich in definiertem Umfeld gegen Mitbewerber seinen Namen gibt, es ist ein Sport, bei dem ich mich sehrwohl an anderen Menschen messen kann – aber es ist auch die Fähigkeit, Fertigkeit, das Wissen und Können, das mir im Alltag dienen kann – möge es nie so weit kommen. Der Sprinter kann weglaufen, der Schwimmer kann abtauchen, beim Speerwerfer wird es schon schwierig und der Stabhochspringer… lassen wir das.
Wir betreiben einen Kampf-Sport. Und wir haben uns ganz bewusst dafür entschieden.Was ich am Wochenende gelernt habe, ist, dass die Theorie schön und gut ist, aber dass die praktische Anwendbarkeit erst den Nutzen definiert. Und dieser Nutzen wurde mir permanent, immer wieder aufs Neue, unter Aufzeigen der eigenen Grenzen und mit einem Lächeln der Trainer aufgezeigt…
…und letztlich die bestätigte sich die Ahnung, wo der Mensch überall Muskeln hat, die am nächsten Morgen schmerzen können…zum Ablauf:
Der Einstieg am Freitag war zu heftig, ich war danach nicht mehr aufnahmefähig, der weitere Abend ging an mir vorbei – schade.
Ansonsten war die mentale und körperliche Belastung in guter Balance.Danke und bis zum nächsten Mal.
Heute ist nicht alle Tage – ich komm’ wieder, keine Frage.
Super Wochenende in Gerolstein.
Nachdem ich als Fahrer nach einer langen Anfahrt und einer heftigen Einheit TABATA-Fitness zu müde war um bei Karate-SV Grundlagen 1 noch viel zu lernen, war ich enttäuscht – das scheinbare Aufwärmen war super um sich so richtig auszupowern danach ins Bett – perfekt. Aber das eigentliche Training sollte doch noch erst kommen. Als SV Anfänger werde ich steif und geistig unflexibel wenn ich müde werde und dann kann nicht mal mehr mein Partner etwas lernen. Es war spannend, aber ich kann mich an nichts mehr erinnern außer dem Umstand das es spannend war und das ich steif mitmachte was dazu führte das sonst nichts hängenblieb.
Der Samstag startete super mit erhellenden Anwendungen unserer Shotokan-Techniken in Karate SV Grundlagen 2 mit Ludwig. Wach und ausgeruht blieb auch so manches hängen (aber nicht alles -ich muss wohl wiederkommen 🙂 denn es machte wirklich Spaß ) Dann: Kata Training, aber oho! Klaus ist ein super Trainer ,dem der Spaß an Karate aus allen Poren dringt und alle infiziert. Generell waren alle, aber besonders die Trainer hoch motiviert und ansteckend gut gelaunt. Alle Fragen wurden beantwortet auch die die wir nicht mal formulieren konnten. Wenn wir bei den Partnerübungen ins Stocken gerieten wurden wir mit gezielten Hilfen auf Zielkurs gebracht und super motiviert damit jede Übung erfolgreich absolviert werden konnte.
Nachmittags kam ein Vortrag mit Hans zur Lizenz Verlängerung: Notwehrrecht. Ein spannendes Thema das uns alle angeht und der Vortrag hat bei mir mit einigen falschen Vorstellungen aufgeräumt. Danke Hans.
Kata – Kampfinterpretationen Christian hat uns hier sehr deutlich gezeigt, dass in den Katas viel mehr drinsteckt als ich geahnt habe. Sein wildes Grinsen wenn es um SV geht führte dazu mehr Training machen zu wollen und noch mehr und noch mehr……
Der Vortrag zum Ten-Kyo-Ryu von Ludwig führte über zu praktischen Übungen zu der Erkenntnis: Das ist es weshalb ich eigentlich mit Karate angefangen habe und das will ich weitermachen. Der Abschluss des Tages war das gemütliche Grillen im feuchten Gelände der Jugendherberge in der wir Quartier bezogen hatten. Die JH in Gerolstein ist Kategorie III und damit völlig ausreichend für unsere Belange (Essen, Schlafen und auch zusammensitzen und klönen) Leider waren nicht alle Teilnehmer Jugendherbergserfahren und glaubten ihre Mammies wären da und würden hinter ihnen herräumen.
Heute Morgen fiel die Wahl schwer: Kata Heian Nidan mit Klaus und oder SV Parcour für alle. Erwartungsgemäß war das Training mit Klaus spitze – lehrreich, lustig und genau das was ich seit 15 Jahren mache(n will). Die Parcourler waren dabei und wurden in 5er Gruppen zum Parcour abgeholt. In der Nachbesprechung des Lehrgangs wurde deutlich: da haben alle etwas verpasst, die den Parcour nicht gemacht haben. Die “outtakes” des Parcour zeigten ein breites Spektrum an Aufgaben, dass weit über das von mir erwartete -angegriffen werden und sich verteidigen müssen- hinausging.Nächstes Mal mache ich da auch mit, denn ein nächstes mal wird es für mich auf jeden Fall geben.
Von Mir gibt es ein großes Lob für alle Trainer und besonders an die Organisatoren.
Michael Geldermann
Der Torten sind genug gewechselt, lasst Braten sprechen (oder so ähnlich)
Ich kann nur sagen: WOW… Ich bin jetzt seit ca einem halben Jahr beim Karate und gestern war mein erster Lehrgang.. Ich muss sagen, als Gelbgurt hatte ich schon ein wenig Angst das ich bei den Techniken nicht mitkommen würde und mir einfach die Routine fehlt.. Aber schnell wurde klar das fast alle auf der gleichen Stufe anfangen und auch dort aufgehört haben… Wahnsinn.. Ich habe mich so anstecken lassen von Christian, das ich am liebsten direkt weiter machen würde… Diese Begeisterung die er weiter vermittelt und das brennen für Karate habe ich so noch nie gesehen und es ist quasi unmöglich sich davon nicht anstecken zu lassen… Wissen, gepaart mit Humor, Schnelligkeit, Technik und allem was dazu gehört.. Der Mann ist einfach nur der Hammer…Man versucht natürlich alles gesehene zu behalten und in Gedanken zu wiederholen aber das klappt natürlich nicht. Wenn man aber mit einem breiten grinsen an manche Techniken denkt, wie der Facebook-Daumen oder dem leuchten in den Augen beim “Bäckchenklatschen” 😀 wird man diese auf keinen Fall vergessen.. Und auch sonst ist ein großer Teil hängen geblieben und ich fühle mich ein Stück weit sicherer.. Ich würde es jederzeit wieder machen und ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Lehrgang.. Vielen Dank für das tolle Erlebnis…
fantastischer Lehrgang am 13.09.2014 in Mönchengladbach:
Christian Wedewardt brennt für Karate und an dieser Begeisterung hat er uns von der ersten bis zur letzten Minute teilhaben lassen. Diese Kunst den wissbegierigen Teilnehmern mit einer ordentlichen Portion Humor (ich habe viel gelernt über die 4 Grundrechenarten “Plus, Minus, Mal, Geteilt oder auch den Facebook-Daumen, der allerdings beim Angreifer wohl weniger auf “gefällt mir” stößt) gepaart mit Präzision und Tipps speziell für jeden einzelnen Lernenden sind für mich Grund genug auch mal über 200 km zum Lehrgang zu fahren.Eine sehr bunt zusammengewürfelte Truppe, sympathische Menschen und strahlende Gesichter. Weiter so! Mein nächster Lehrgang ist schon notiert 😉 Das wird dann mein dritter sein. Wenn das nicht für sich spricht 😉
Einfach herrlich! Halb 10 anreisen, nett zusammen reden, 10-13:30 zusammen mit netten Menschen trainieren – und am Ende absolut glücklich und zufrieden nach Hause fahren. Ich finde besser kann man seinen Sonntag gar nicht verbringen (!)
Der Lehrgang eben in Bad Münstereifel war mal wieder ein tolles Beispiel dafür, wie begeistert Christian bei den Themen ist, die er in seinen Lehrgängen unterrichtet. Und ja, seine Begeisterung ist absolut ansteckend: strahlende Gesichter während des ganzen Lehrgangs – da vergisst man fast die kleinen blauen Flecken durch diverse Mawashi-Geri an sämtlichen stellen der Beine 😉
Wieder einmal großes Danke für das tolle Training!
Kommentare sind geschlossen.

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Alexander Meuche
Vielen Dank für ein tolles Wochenende
Karate Praxis verbindet.
Drei!!! für das Trainingslager in Gerolstein.
Ein großartiges durchorganisiertes Wochenende von Freunden für Freunde durch den Karate Verein Huchem-Stammeln.
Dieses alles Gewürzt mit der genialen Kompetenz von den sechs Karate Praxis Trainern (Christian, Ludwig, Klaus, Peter, Alcis und Carsten) die sich in ihren einzelnen angebotenen Bausteinen perfekt ergänzen.
Mit gefühlten 200 Teilnehmern haben sich Karatekas mit ihren Familien und Freunden, ein ganzes Wochenende in Gerolstein getroffen.
Dabei stand der Austausch von Erfahrungen dieser einzigartigen Kampfkunst, aber auch anderen Kampfkünsten mit praktischen und theoretischen Inhalten im Mittelpunkt.
Sehr schnell konnte man feststellen, dass Karate nicht nur Sport sondern eine Lebenseinstellung ist.
Mit leuchtenden Augen und hoch motiviert wurden die präsentierten und abwechslungsreichen Inhalte aufgenommen.
Dabei wurden in den verschiedensten Bereichen einfache Techniken zu Komplexen Abläufen zusammengestellt, Die einzeln genauso wirkungsvoll sind, wie auch zusammengesetzt.
Zum Abschluss wurde ein Parkour mit den verschiedensten Situationen aufgebaut, wo Jeder noch einmal zeigen konnte, was am Wochenende gelernt hat.
Für den Einen oder Anderen eröffnet sich durch diese neue Art, Karate in Verbindung mit einem hohem praktischen Selbstverteidigungsanteil einen neuen Weg zu bestreiten oder als Ergänzung zu nutzen.
Alle waren sich schnell einig, dass es unbedingt eine Fortsetzung im nächsten Jahr geben muss.
Einen großen Dank an die Organisatoren und den Trainern!
Falk Glass
Das “Erlebnis-Wochenende” in Gerolstein war super!
Karate-Praxis holt den Karateka aus seiner Komfortzone heraus und zeigt ihm/r lösungsorientiert (z.B. Stichwort Ten-Kyo-Ryu) auf wie effektiv die Künste in Realitätsnähe greifen ohne dabei traditionelle Werte außer Acht zu lassen..
Jeder Trainer für sich ist klasse und man merkt dem Team den Spaß an der Sache (“Komponist” Wedewardt :D) und dem Vermitteln wirklich an (Bei Alcis zu trainieren fand ich ebenfalls ein schönes Erlebnis. Plus bei “Benutzerfreundlichkeit”: anschaulich, stringent, detailbewusst). Jeder einzelne vertritt die Karate-Praxis-Idee mit seinen eigenen Schwerpunkten.
Für mich persönlich faszinierend – in unserer Gemeinschaft noch nicht lange unterwegs – war es, zu erfahren, wie viele umgängliche Menschen mit verwandten Gedanken da draußen rumlaufen. Die liebenswerte Trainingsatmosphäre und die Familiarität, die wahrscheinlich auch einfach aus den teilnehmenden Dojos mitgetragen wird, sollte hervorgehoben werden!
Es war zudem sehr spannend und lehrreich mit völlig neuen und andersartigen Trainingspartnern konfrontiert zu werden.
Die nette Gesellschaft am Abend wusste auch ich nicht voll auszunutzen, da mich das intensive Programm, welches ich natürlich gerne in Anspruch genommen habe, ziemlich mitgenommen hat.
Der Stress-Parcours am Sonntag war erste Sahne organisiert und produziert!
Von dem mehrtägigen Lehrgang mit der großen Trainer- und Teilnehmerschaft kann ich für mich sehr viel mitnehmen. Das betrifft meine Einstellung zur Kata und zur Selbstverteidigung und viele neue Inspirationen zum selben und für mich selbst!
Es war schön mit Euch allen und auf die Veranstaltung möchte ich mich in Zukunft mindestens jährlich freuen können!
Anke Möller
Liebes Karate-Praxis-Team und liebe Organisatoren,
zunächst möchte ich euch meinen Respekt und meine Anerkennung für das unvergessliche und lehrreiche Wochenende in Gerolstein zollen. Was ihr auf die Beine gestellt habt, ist unglaublich und eigentlich nicht mit genügend Worte zu beschreiben.
Ihr habt meinen Horizont erweitert und bin dankbar für Alles, was ihr uns vermittelt und auf den weiteren Weg mitgegeben habt. Ihr sprecht die Bereiche an, die in der Realität, im Alltag und vor allem in der praktischen Umsetzung wichtig sind. Das sind die Elemente, die uns in unserem Handeln und Tun weiter nach vorne bringen.
Mit diesem Wochenende wurden viele Menschen sowie Vereine zusammen geführt. Es gab dort weder ein Ich noch ein Du. An diesem Wochenende waren wir Alle das WIR! Wir haben mit-, für- und voneinander gelernt. Egal ob Groß oder Klein, Mann oder Frau, Erwachsener oder Kind. Für jeden war Etwas dabei, ohne das es langweilig oder uninteressant war.
Einen großen Dank an Euch!
Sandra F.
Daumen hoch für die Trainer des Karate-Praxis Teams. Die Fahrt nach Gerolstein hat sich mehr als ausgezahlt und wenn es nach mir ginge, dürfte es künftig jedes Jahr ein Karate-Praxis-Erlebnis Wochenende geben. Das Angebot an unterschiedlichen Kursen war enorm und ließ keine Wünsche offen. In den Kata-Kursen wurde gezeigt, wie eine Kata lebendig werden kann und wie man es schaffen kann stets das beste aus sich selbst herauszuholen. Das hat mir sehr weiter geholfen, zumal die Kata bisher nicht zu meiner größten Leidenschaft zählte. Die SV- Einheiten waren zeitlich genau richtig bemessen und wie immer einfach super. Den SV-Parcours hätte ich gerne noch länger bzw. noch mal durchlaufen. Es war einfach unheimlich lehrreich, unter Stress mit verschiedensten Situationen konfrontiert zu werden und dabei zu sehen, wie leicht eine Situation falsch eingeschätzt werden kann und wie wichtig es ist, einen kühlen Kopf zu bewahren. Was ist sonst noch zu sagen: Die Atmosphäre in den Kursen und in der Freizeit war familiär und man hat sich rund um wohl gefühlt. Wenn man mal meine Lust mehr auf SV oder Kata hatte, konnte man auch neue Erfahrungen im Core-Training oder mit der Black Roll sammeln, was sich auch nach dem WE in Gerolstein gut für zu Hause nutzen lässt und die Zeit unter gleich Gesinnten in noch besserer Erinnerung bleiben lässt. Ich freue mich schon auf 2015!
Thomas Berges
Liebes Karatepraxis-Team,
es war mal wieder eine Freude, mit und bei euch trainieren zu dürfen. Es macht immer wieder Spaß, eure Ideen, Ansätze und Einstellung zu verfolgen. Das Training bei dem Freundschaftlehrgang in Gerolstein war wie gewohnt anspruchsvoll und der Spaßfaktor kam nicht zu kurz. Mich beeindruckt wie ihr es versteht, die Menschenn mitzureißen und für eine außergewöhnlich schöne Stimmung zu sorgen. Ich freue mich darauf, euch bald wiederzusehen.
Lieben Gruß
Tom
Stephan Maass
Der Lehrgang in Gerolstein – einfach toll.
Trainer(!!!), Orga, Angebote, Praxis und die Theorie – welche bekanntlich zum Nachdenken anregt – rundum gelungen.
Es wurde die Frage nach dem “Was machen wir eigentlich in unseren Dojos – und was wollen wir damit?” wirklich beatwortet. Nämlich in dem Sinne, dass jeder nach seiner Fassong glücklich werden möge, auch in den anderen Do-Sportarten. Es gibt kein Falsch und kein Richtig, es gibt nur die Auslegung dessen, was ich trainiere, in unterschiedliche Richtungen.
Ich glaube, dass in den Dojos der Begriff Kampfsport einfach nicht genügend seziert wird. Es ist Sport – aber das ist Schach ja wohl auch – und es ist Kampf. Nicht der verbal weichgesüpülte sportliche Wettkampf, der dem direkten Vergleich in definiertem Umfeld gegen Mitbewerber seinen Namen gibt, es ist ein Sport, bei dem ich mich sehrwohl an anderen Menschen messen kann – aber es ist auch die Fähigkeit, Fertigkeit, das Wissen und Können, das mir im Alltag dienen kann – möge es nie so weit kommen. Der Sprinter kann weglaufen, der Schwimmer kann abtauchen, beim Speerwerfer wird es schon schwierig und der Stabhochspringer… lassen wir das.
Wir betreiben einen Kampf-Sport. Und wir haben uns ganz bewusst dafür entschieden.
Was ich am Wochenende gelernt habe, ist, dass die Theorie schön und gut ist, aber dass die praktische Anwendbarkeit erst den Nutzen definiert. Und dieser Nutzen wurde mir permanent, immer wieder aufs Neue, unter Aufzeigen der eigenen Grenzen und mit einem Lächeln der Trainer aufgezeigt…
…und letztlich die bestätigte sich die Ahnung, wo der Mensch überall Muskeln hat, die am nächsten Morgen schmerzen können…
zum Ablauf:
Der Einstieg am Freitag war zu heftig, ich war danach nicht mehr aufnahmefähig, der weitere Abend ging an mir vorbei – schade.
Ansonsten war die mentale und körperliche Belastung in guter Balance.
Danke und bis zum nächsten Mal.
Heute ist nicht alle Tage – ich komm’ wieder, keine Frage.
Michael Geldermann
Super Wochenende in Gerolstein.
Nachdem ich als Fahrer nach einer langen Anfahrt und einer heftigen Einheit TABATA-Fitness zu müde war um bei Karate-SV Grundlagen 1 noch viel zu lernen, war ich enttäuscht – das scheinbare Aufwärmen war super um sich so richtig auszupowern danach ins Bett – perfekt. Aber das eigentliche Training sollte doch noch erst kommen. Als SV Anfänger werde ich steif und geistig unflexibel wenn ich müde werde und dann kann nicht mal mehr mein Partner etwas lernen. Es war spannend, aber ich kann mich an nichts mehr erinnern außer dem Umstand das es spannend war und das ich steif mitmachte was dazu führte das sonst nichts hängenblieb.
Der Samstag startete super mit erhellenden Anwendungen unserer Shotokan-Techniken in Karate SV Grundlagen 2 mit Ludwig. Wach und ausgeruht blieb auch so manches hängen (aber nicht alles -ich muss wohl wiederkommen 🙂 denn es machte wirklich Spaß ) Dann: Kata Training, aber oho! Klaus ist ein super Trainer ,dem der Spaß an Karate aus allen Poren dringt und alle infiziert. Generell waren alle, aber besonders die Trainer hoch motiviert und ansteckend gut gelaunt. Alle Fragen wurden beantwortet auch die die wir nicht mal formulieren konnten. Wenn wir bei den Partnerübungen ins Stocken gerieten wurden wir mit gezielten Hilfen auf Zielkurs gebracht und super motiviert damit jede Übung erfolgreich absolviert werden konnte.
Nachmittags kam ein Vortrag mit Hans zur Lizenz Verlängerung: Notwehrrecht. Ein spannendes Thema das uns alle angeht und der Vortrag hat bei mir mit einigen falschen Vorstellungen aufgeräumt. Danke Hans.
Kata – Kampfinterpretationen Christian hat uns hier sehr deutlich gezeigt, dass in den Katas viel mehr drinsteckt als ich geahnt habe. Sein wildes Grinsen wenn es um SV geht führte dazu mehr Training machen zu wollen und noch mehr und noch mehr……
Der Vortrag zum Ten-Kyo-Ryu von Ludwig führte über zu praktischen Übungen zu der Erkenntnis: Das ist es weshalb ich eigentlich mit Karate angefangen habe und das will ich weitermachen. Der Abschluss des Tages war das gemütliche Grillen im feuchten Gelände der Jugendherberge in der wir Quartier bezogen hatten. Die JH in Gerolstein ist Kategorie III und damit völlig ausreichend für unsere Belange (Essen, Schlafen und auch zusammensitzen und klönen) Leider waren nicht alle Teilnehmer Jugendherbergserfahren und glaubten ihre Mammies wären da und würden hinter ihnen herräumen.
Heute Morgen fiel die Wahl schwer: Kata Heian Nidan mit Klaus und oder SV Parcour für alle. Erwartungsgemäß war das Training mit Klaus spitze – lehrreich, lustig und genau das was ich seit 15 Jahren mache(n will). Die Parcourler waren dabei und wurden in 5er Gruppen zum Parcour abgeholt. In der Nachbesprechung des Lehrgangs wurde deutlich: da haben alle etwas verpasst, die den Parcour nicht gemacht haben. Die “outtakes” des Parcour zeigten ein breites Spektrum an Aufgaben, dass weit über das von mir erwartete -angegriffen werden und sich verteidigen müssen- hinausging.
Nächstes Mal mache ich da auch mit, denn ein nächstes mal wird es für mich auf jeden Fall geben.
Von Mir gibt es ein großes Lob für alle Trainer und besonders an die Organisatoren.
Michael Geldermann
Der Torten sind genug gewechselt, lasst Braten sprechen (oder so ähnlich)
Mel Korsten
Ich kann nur sagen: WOW… Ich bin jetzt seit ca einem halben Jahr beim Karate und gestern war mein erster Lehrgang.. Ich muss sagen, als Gelbgurt hatte ich schon ein wenig Angst das ich bei den Techniken nicht mitkommen würde und mir einfach die Routine fehlt.. Aber schnell wurde klar das fast alle auf der gleichen Stufe anfangen und auch dort aufgehört haben… Wahnsinn.. Ich habe mich so anstecken lassen von Christian, das ich am liebsten direkt weiter machen würde… Diese Begeisterung die er weiter vermittelt und das brennen für Karate habe ich so noch nie gesehen und es ist quasi unmöglich sich davon nicht anstecken zu lassen… Wissen, gepaart mit Humor, Schnelligkeit, Technik und allem was dazu gehört.. Der Mann ist einfach nur der Hammer…Man versucht natürlich alles gesehene zu behalten und in Gedanken zu wiederholen aber das klappt natürlich nicht. Wenn man aber mit einem breiten grinsen an manche Techniken denkt, wie der Facebook-Daumen oder dem leuchten in den Augen beim “Bäckchenklatschen” 😀 wird man diese auf keinen Fall vergessen.. Und auch sonst ist ein großer Teil hängen geblieben und ich fühle mich ein Stück weit sicherer.. Ich würde es jederzeit wieder machen und ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Lehrgang.. Vielen Dank für das tolle Erlebnis…
Jeannette Schmitt
fantastischer Lehrgang am 13.09.2014 in Mönchengladbach:
Christian Wedewardt brennt für Karate und an dieser Begeisterung hat er uns von der ersten bis zur letzten Minute teilhaben lassen. Diese Kunst den wissbegierigen Teilnehmern mit einer ordentlichen Portion Humor (ich habe viel gelernt über die 4 Grundrechenarten “Plus, Minus, Mal, Geteilt oder auch den Facebook-Daumen, der allerdings beim Angreifer wohl weniger auf “gefällt mir” stößt) gepaart mit Präzision und Tipps speziell für jeden einzelnen Lernenden sind für mich Grund genug auch mal über 200 km zum Lehrgang zu fahren.
Eine sehr bunt zusammengewürfelte Truppe, sympathische Menschen und strahlende Gesichter. Weiter so! Mein nächster Lehrgang ist schon notiert 😉 Das wird dann mein dritter sein. Wenn das nicht für sich spricht 😉
Sven Goebel
Einfach herrlich! Halb 10 anreisen, nett zusammen reden, 10-13:30 zusammen mit netten Menschen trainieren – und am Ende absolut glücklich und zufrieden nach Hause fahren. Ich finde besser kann man seinen Sonntag gar nicht verbringen (!)
Der Lehrgang eben in Bad Münstereifel war mal wieder ein tolles Beispiel dafür, wie begeistert Christian bei den Themen ist, die er in seinen Lehrgängen unterrichtet. Und ja, seine Begeisterung ist absolut ansteckend: strahlende Gesichter während des ganzen Lehrgangs – da vergisst man fast die kleinen blauen Flecken durch diverse Mawashi-Geri an sämtlichen stellen der Beine 😉
Wieder einmal großes Danke für das tolle Training!
Kommentare sind geschlossen.